Überblick Über Indonesien

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Indonesien ist der der weltgrößte Inselstaat. Insgesamt hat Indonesien über 17.000 Inseln, welche ca. 7.000 Inseln bewohnt sind. Borneo (Kalimantan), Java, Sulawesi und Sumatra sind die Hauptinseln Indonesiens. Bali, Karimunjawa, Gili und Lombok sind kleine Inseln, die als Urlaubsparadies bekannt sind. Die indonesische Hauptstadt, Jakarta, liegt in Zentraljava.

Gesehen aus der geographischen Lage erstreckt sich Indonesien von 5° 54′ 08″ nördlicher Breite bis 11° 08′ 20″ südlicher Breite und von 95°00’38“ bis 141°01’12“ östlicher Länge. Manche Inseln Indonesiens liegen auf der Äquator-Linie. Daher ist die Nacht und der Tag ist gleich lang (ca. 12 Stunden). Dazu gibt es 3 Zeitzonen, die sich in Westindonesische Zeit (WIB), die Zentralindonesische Zeit (WITA) und die Ostindonesische Zeit (WIT) gruppiert worden. Von einer Insel zu anderen kann die Zeit sich von einer bis zu 8 Stunden verschiebt.

Das tropisches Wetter macht Indonesien zu einem beliebten Urlaubsziel. Von April bis Oktober ist die beste Reisezeit, da es Sommerzeit ist. Während des Jahreszeitenwechsels (März und November) kann das Wetter wechselhaft werden mit Sonne, Regen und Luftströmungen. Die Regenzeit beginnt normalerweise im Dezember und endet im März.

„Bhinneka Tunggal Ika“ (Einheit in Vielfalt) ist ein nationales Motto Indonesiens. Dieses beschreibt die Lebensweise der Indonesiern, die in großer Vielfältigkeit vereint sind. Mit über 250 Millionen Einwohner ist Indonesien der bevölkerungsreichste Staat der Welt nach China, Indien und USA (Statista.de, 2016). Die Bevölkerung Indonesiens stammen aus über 300 Völkergruppen, wie z. B. Javaner, Sundanesen, Batak, Chinesen, Dayak und Papua. Jede Völkergruppe hat ihren eigenen Dialekt. Es gibt mehr als 360 Dialekten gesprochen. „Bahasa Indonesia“ ist die Amt- und Nationalsprache, die die verschiedene Völkergruppe vereint. Englisch wird in der Schule unterrichtet und gilt als business language. Die Mehrheit der Bevölkerung sind Muslime. Weniger als 10 % der Bevölkerung sind römisch-katholisch, evangelisch, buddhist und hinduistisch. Es gibt wenige, die sich zu traditionellen Glaubensrichtungen bekennen.